Adieu Investitionskosten & Bonjour Laden in der Tiefgarage - kompromisslos einfach, fair und transparent.
Bei einem zu erwartenden Auftragsvolumen von mindestens 3.000 EUR muss die Hausverwaltung mindestens drei Angebote einholen und diese zur Abstimmung vorlegen. Je nach Gebäude und vorherigen Beschlüssen, kann dieser Betrag auch zwischen 2.000 EUR bis 5.000 EUR liegen. Da unsere Ladelösung aber voll von ChargeGuru finanziert wird, liegt das Auftragsvolumen für die Eigentümergemeinschaft bei 0 EUR. In diesem Fall muss die Versammlung keine weiteren Angebote einholen. Bei den meisten Anbietern sind diese Angebote zusätzlich mit einer Machbarkeitsanalyse verbunden. Allein für die Analyse werden oftmals schon Kosten von bis zu 4.000 EUR aufgerufen.
Eine Wohneinheit im Mehrfamilienhaus hat verglichen mit einem Einfamilienhaus bis zu 12 Mal weniger Leistung zur Verfügung (DIN 18015 Elektrische Anlagen). Das bedeutet, dass der Strom in einem Mehrfamilienhaus von beispielsweise 30 Parteien eigentlich nicht ausreicht, um alle Bewohner mit Lademöglichkeiten auszustatten. Um doch jeden Bewohner, der laden möchte, mit einer Wallbox zu versorgen, wird ein intelligentes Lastmanagement in die Ladelösung integriert. Das System sorgt dafür, dass der vorhandene Strom so verteilt wird, dass die E-Autos laden können, die restliche Gebäudefunktionalität - wie zum Beispiel die Beleuchtung oder viel wichtiger der Fahrstuhl - jedoch nicht beeinträchtig wird. Die Ladeleistung fällt dann etwas geringer aus, reicht aber dennoch aus, um genug für die durchschnittliche tägliche Fahrdistanz mit dem E-Auto über Nacht zu laden. Da es sich bei zusätzlich benötigten Komponenten für das Lastmanagement um Gemeinschaftseigentum handelt, aber nie alle Eigentümer sich an den Kosten beteiligen möchten, muss durch eine Interessengemeinschaft eine Rechtsform gegründet werden, um einen entsprechenden Auftrag zu erteilen. Neben der technischen Komplexität führen organisatorische Hürden mit allen Parteien, die Frage der Kostenverteilung und die Frage nach der Haftungsübernahme viel zu oft zum Scheitern des Projekts. Mit der Ladelösung von ChargeGuru werden diese Herausforderungen hinfällig: Wir finanzieren die komplette Infrastruktur, damit die Eigentümergemeinschaft keinerlei Kosten trägt. Gleichzeitig übernehmen wir auch die Wartung, Reparatur und Austausch der Ladestationen und damit die Haftung. Ist etwas kaputt? Macht nichts! Wir kümmern uns darum. So bleibt der Ladevorgang immer zuverlässig und sicher für Mensch und Gebäude.
Die Wallbox selbst ist Sondereigentum. Die Infrastruktur, inklusive Verkabelungen, Zählen und Co, ist gemeinsam genutzt und damit Gemeinschaftseigentum. Allerdings ist es oftmals so, dass sich nicht alle Eigentümer an den Kosten für die Installation der gemeinsam genutzten Infrastruktur beteiligen möchten. Bisher musste dann durch eine Interessengemeinschaft eine Rechtsform gegründet werden, um einen entsprechenden Auftrag an den Installateur zu erteilen. Diese organisatorische Hürde und insbesondere die Frage nach der Kostenaufteilung und Haftungsübernahme führen viel zu oft zum Scheitern des Projekts. Die Ladelösung vo n ChargeGuru kürzt hier ab: Wir übernehmen die Kosten für die Infrastruktur. Sie wird von uns finanziert und auch betrieben. Heißt, wir kümmern uns auch um Wartung, Reparatur und Austausch. Damit gibt es keine Kostenfrage mehr. Keine Haftungsfrage. Und keine Frage, wer den organisatorischen Aufwand übernimmt. Das regelt alles ChargeGuru.
Nein, tatsächlich gar nicht. Sie mag im ersten Moment von Vorteil erscheinen, weil damit der eine Bewohner, der bisher Bedarf an einer Wallbox gemeldet hat, zufrieden gestellt ist. Kommt aber nur ein einziger weiterer Bewohner, der auch eine eigene Wallbox haben möchte, dazu, wird die Einzellösung zu einem echten Geldvernichter. Warum führt die Einzellösung zu sehr hohen Installationskosten? Weil bei einer Einzellösung in den meisten Fällen kein Lastmanagement integriert wurde. Das Lastmanagement braucht es aber zwingend, selbst wenn nur eine einzige weitere Wallbox angeschlossen werden soll. Im schlimmsten Fall führt die Einzellösung dazu, dass später alles wieder zurückgebaut und komplett neu aufgesetzt werden muss. Da die Einzellösung nicht erweitert werden kann. Am besten plant man schon bei der allerersten Wallbox eine Ladeinfrastruktur, die sich problemlos um weitere Ladestationen skalieren lässt. Die Ladelösung von ChargeGuru ist so konzipiert, dass sich eine zusätzliche Wallbox zu jeder Zeit und in nur wenigen Tagen ergänzen lässt. Lastmanagement, Zähler und weitere Komponenten sind schon eingeplant und auch komplett von uns finanziert. Heißt, die zusätzlichen Kosten für das technisch ausgeklügelte System im Vergleich zur Einzellösung gehen aber nicht zu Lasten der Eigentümer.
BEREIT FÜR DIE ZUKUNFT